Das Fach “Informationstechnische Grundbildung” (ITG) wird in der Jahrgangsstufe 8 im halben Klassenverband -jeweils zum Halbjahr wechselnd- unterrichtet.
Die SchülerInnen sollen Basiskenntnisse der Informationstechnologie erwerben.
Der Umgang mit dem Computer gehört heutzutage zu den Kulturtechniken, denen sich auch Jugendliche kaum noch entziehen können. Sie sollen als Mindestanforderung die Möglichkeiten der Textgestaltung für die schulische und später berufliche Anwendung beherrschen und ihre eigenen Daten verwalten können. Da sie im darauf folgenden Schuljahr Bewerbungen für Praktikumsplätze und Ausbildungsstellen schreiben werden, können die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse sofort umsetzen.
Themenbereiche:
1. Grundbegriffe der Informatik 2. Computernutzung und Datenverwaltung 3. Textverarbeitung 4. Tabellenkalkulation 5. Bildschirmpräsentation 6. Informationsnetze und Informations- gewinnung (Internet) | | Die Unterpunkte der Themen des ITG-Kurses orientieren sich eng an den Anforderungen des Europäischen Computerführerscheins (ECDL). Sie decken Grundkenntnisse in vier Modulen ab, die für die Ablegung des ECDL Start erforderlich sind.
Es sind Bezüge zu jedem Unterrichtsfach gegeben, denn das zu erarbeitende “Handwerkszeug” kann mit beliebigen Inhalten verknüpft werden. Die Fachlehrkräfte achten darauf, dass z. B. Referat- vorlagen und Praktikumsmappen in gedruckter Form abgegeben werden, sofern die SchülerInnen über einen häuslichen Rechner verfügen.
Ein Zeugniseintrag bescheinigt den Erfolgsgrad der Teilnahme. Ebenso erhalten die SchülerInnen eine Bescheinigung über ihre Teilnahme am ITG-Kurs. |