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Sakramente – Zeichen der Liebe Gottes auf dem Lebensweg „Ich habe mich noch nie so viel bewegt in der Kirche wie heute“. Mit diesen Worten verließen Schüler der katholischen Religionsgruppen 9 und 10 der Erich Kästner-Realschule den „Sakramenten – Weg“, der Mitte Februar 2009 in der Schlosskirche „Maria von den Engeln“ von ju.time als Mitmachaktion aufgebaut worden war. Welche Rolle spielen die Sakramente heute noch in meinem Leben? Ausgehend von Straßenverkehrsschildern (Sackgasse – Fahrtrichtungspfeil – Einbahnstraße) stand die Frage im Mittelpunkt:
| Was gibt meinem Leben Richtung? Dies erfuhren die SchülerInnen „vor Ort“, indem sie sich in einem Labyrinth auf den Weg in die Mitte machten. Taufbecken und Taufgeschichten ließen die SchülerInnen an die eigene Taufe zurückdenken. |  |
Was ist, wenn in meinem Leben etwas zerbricht? Anhand von Texten orientierten sich die jungen Menschen zum Bereich „Buße/Beichte“, dachten über „Situationen des Versagens“ nach, konnten symbolisch Glasscherben auf ein Kreuz legen und als Zeichen der Versöhnung Stein-Brücken bauen.
Durch die spielerische Aktion – die SchülerInnen mussten „an einem Strang ziehen“, um das Ziel zu erreichen -, erfuhren die SchülerInnen konkret, den Zusammenhang von Gemeinschaft und Eucharistie. Durch das bereitgestellte Fladenbrot vertiefte sich die Erfahrung des Teilens, was man von manchen Schülern so nicht erwartet hätte. Absoluter Spitzenreiter in der Beliebtheit war die Station „Ehe“, an der verschiedene Aspekte von Freundschaft, Zuneigung und Liebe vertieft werden konnten. | Die SchülerInnen hatten Gelegenheit und Raum, für einige Zeit abzuschalten, den Gedanken freien Lauf zu lassen, über Dinge nachzudenken, über die man ansonsten nicht nachdenkt. Sie würden gerne auch noch mal an einem solchen Sakramenten-Weg teilnehmen. |
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